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Author: Henrik Braune -
27.03.2011
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Das 25. Spiel in Folge auf eigenem Platz ungeschlagen, 40 Punkte und vorübergehend Platz 1, Raisdorf II und Bösdorf II verlieren ihre Begegnungen. Für den SSV Marina hat der offiziell 22. Spieltag einen denkbar günstigen Verlauf genommen. Gegen den starken Dobersdorfer SV II gelang durch Tore von Koch, Petersen und Korf ein glatter 3:0-Sieg.
Prehn tritt einen Freistoß - die Marina um Braune, Möller, Langhoff und Hamann (von links) ist defensiv in der Überzahl.
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Sa, 26. März 2011 16:00 Uhr
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SSV Marina Wendtorf
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3:0
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Dobersdorfer SV 2
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Marina: 1 Pörschke - 2 Kohlmorgen, 7 Braune, 3 Hansen - 8 Koch(Korf), 6 Möller, 5 Hamann (C), 8 Christoph (Schreiner) - 11 Langhoff - 9 Tim Trieloff, 11 Petersen (Bobsien) |
Tore: 1:0 Koch, 2:0 Petersen, 3:0 Korf
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Im Vergleich zur Begegnung vom Mittwoch fehlten der Marina Lüders und Fuchs, dazu der immer noch verletzte Kapitän Becker sowie Trieloff und Bhatti. Im Gegensatz zu den Vorjahren konnte der breit aufgestellte Kader diese neuerlichen Ausfälle gut auffangen. Die Reserve des Dobersdorfer SV indes betrat die Guiseppe Marina mit breiter Brust, hatte man doch eine Serie von vier Siegen im Rücken. Wie erwartet hielt der DSV II sowohl spielerisch und läuferisch gut mit und war insgesamt in der ersten Halbzeit die bessere Mannschaft, wenngleich zwingende Chancen Mangelware waren (nur einmal musste Pörsche in höchster Not retten). Dawar es fast überraschend, dass der Marina nach einer Ecke und nur Sekunden vor der Pause die Führung gelang - Koch vollendete nach Tohuwahobu im Anschluss an eine Ecke.
In der zweiten Hälfte dominierte die Marina die Begegnung deutlich, Dobersdorf baute überraschend ab und war nun auch kämpferisch nicht mehr überlegen. Der SSV fand endlich ein Mittel gegen den mit drei Spielern stürmenden DSV und konstruierte eine starke Defensive. Im Sturm glänzte wieder einmal der starke Petersen, der wie ein Magnet Bälle anzog und überzeugend behauptete. Den Höhepunkt seines Spiels markierte dann auch das 2:0, sein zehnter Treffer im zehnten Spiel. Das spielentscheidende 3:0 erzielte dann der eingewechselte Korf mit einem Schuss, der in seiner Länge fast exakt auf die Tordistanz abgestimmt war...
Insgesamt ein verdienter Sieg, der hart erkämpft werden musste gegen einen Gegner, der sicher noch Punkte gegen Mitfavoriten holen wird. Anstoss des Nachholspiels gegen den TSV Hessenstein ist am Dienstag um 19 Uhr in Gadendorf.
Weitere Fotos zum Spiel gibt es hier .
Koch lässt DSV-Keeper Rühr keine Chance und trifft zum 1:0.
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Author: Henrik Braune -
25.03.2011
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Wenn der Ex-Trainer gegen seinen Ex-Verein gespielt, wird nicht selten ganz tief in die Trickkiste gegriffen. Dass Kalle Kaun aber zu seiner gefährlichsten Waffe greifen würde, überraschte dann doch: Mit der Nominierung seines Neffen Kim auf der Torhüterposition sicherte er seinem Team einen Punkt in einer Partie auf höherem A-Klasse-Niveau.
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Mi, 23. März 2011 19:00 Uhr
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TSV Plön II
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1:1
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SSV Marina Wendtorf
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Marina: 1 Pörschke - 2 Fuchs, 7 Braune, 3 Hansen - 12 Schreiner (Koch), 6 Tim Trieloff, 5 Hamann (C), 8 Möller - 11 Langhoff (C) - 9 Christoph (Lüders), 11 Bobsien (Korf) |
Tore: 0:1 Koch, 1:1
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Milde Temperaturen, zarter Frühling, Flutlicht. Fußballherz - was willst du mehr? Einfache Antwort: Drei Punkte. Dass diese den Marinesen im Nachholspiel gegen die Plöner Reserve nicht vergönnt waren, hatte viel mit der dem Mangel an Konsequenz in der Chancenverwertung zu tun. Und noch mehr mit einem sensationell agierendem Kim Kaun im Tor der Gastgeber, von dem nicht nur die denkwürdige Parade nach Kopfball von Bobsien in Erinnerung bleiben wird.
Der SSV trat fast und erstmals mit voller Kaderstärke an (Bhatti und Becker fehlten weiterhin) und bestimmte die Begegnung über weite Strecken des Spiels, wobei Plön II immer wieder zur gefährlichen Konterchancen kam, die allerdings kurz vor dem Abschluss vereitelt wurden. Ein überzeugendes Angriffsspiel führte die Marina immer wieder sicher zum 16er der Gegner, wo es dann oftmals zu zaghaft zuging. Immer wieder wurde ein Pass zu viel gespielt und einmal zu wenig der Abschluss gesucht. Den Höhepunkt der Chancenvergeudung markierte der von Lüders vergebene Elfmeter nach Foul an Korf (übrigens der vierte verschossene Elfmeter in Folge). Erst Ende der zweiten Halbzeit sorgte Koch, der in der Halbzeit für Schreiner kam, für die erlösende Führung, die allerdings unerwartet durch einen direkt verwandelten Freistoß egalisiert wurde. Weitere Bemühungen führten nicht mehr zum Erfolg - am Ende stehen zwei verlorene Punkte aber auch ein auf Distanz gehaltener Konkurrent.
Am morgigen Sonnabend wird das Spiel gegen den Dobersdorfer SV II um 16 Uhr angepfiffen.
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