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FC Krummbek ist das Ende der Serie |
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Author: Henrik Braune -
30.04.2011
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Eine Begegnung, die spielerisch keinen Sieger verdiente, fand dennoch ihren gerechten Sieger. Dem FC Krummbek gelang am Donnerstag, was 25 anderen Mannschaften vor ihnen nicht gelang: Ein Auswärtssieg in der Guiseppe Marina Arena, der dem Gastgeber eine Warnung sein darf: Geschenkt gibt es den Aufstieg nicht.
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Do, 28. April 2011 18:45 Uhr
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SSV Marina Wendtorf
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0:2
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FC Krummbek
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Marina: 1 Hansen - 2 Tim Trieloff, 7 Braune (Becker), 3 Fuchs - 11 Langhoff (Kohlmorgen), 6 Christoph (Bobsien), 5 Hamann (C), 8 Schreiner (Koch) - 10 Lüders - 9 Korf, 8 Petersen |
Tore: 0:1, 0:2
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Trainer Holst konnte bis auf den verletzten Torwart Pörschke und den gesperrten Möller aus dem Vollen schöpfen und beließ sogar den genesenen Kapitän Becker zunächst auf der Bank. Die Marina begann zwar mit spielerischer Armut, überzeugte aber immerhin mit großen Spielanteilen und einigen Chancen mittlerer Güteklasse. Die gefürchteten Krummbeker Spitzen Wendland und Trieton wurden von Fuchs und Trieloff beschattet und agierten unauffällig. Der erste Schuss (Schuss? Flugball!) führte dann völlig überraschend zur Führung des FC. Abstimmungsprobleme zwischen Hansen und Braune führten zu einem Tor, das in die Kategorie "Slapstick" fallen dürfte.
Nach der Pause dann der völlige Bruch im Wendtorfer Spiel. Auch verursacht durch taktische Verschiebungen infolge von personellen Wechseln verlor die Marina völlig jegliche Linie und schlug fast ausschließlich lange Bälle. Offensichtlich das falsche Mittel gegen eine Krummbeker Mannschaft, die sich jetzt auf´s Kontern verlegte und die Führung nach einem verwehten Weitschuss (Hansen lenkt an die Latte ab, Wendland schiebt ein) sogar noch ausbaute. Kopf- und konzeptlos wurde weiter agiert, zwingend wurde die Marina so nicht mehr. Nach Abpfiff war der Jubel so grenzenlos, dass zufällige Passanten davon ausgehen konnten, der FC Krummbek sei am Donnerstag aufgestiegen. Dass es dazu Ende Mai kommt, ist aber definitiv realistischer geworden.
Die Niederlage markiert eine herbe Enttäuschung und ist dennoch kein "Beinbruch". Schon heute stehen gegen den VFB Behrensdorf um 16 Uhr die nächsten drei Punkte auf dem Spiel.
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Ein fast perfekter Nachmittag |
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Author: Henrik Braune -
25.04.2011
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Im Rückspiel gegen den Dobersdorfer SV 2 zeigt die Marina wieder ihre beiden Gesichter. Auf die wohl beste erste Halbzeit der Saison folgt eine von Verunsicherung geprägte zweite Hälfte. Die klare Führung wackelt ohne Not, kann aber verteidigt werden. Einziger Wermutstropfen an diesem Nachmittag ist die rote Karte für Interimskeeper Möller.
Petersen verwandelt den spielentscheidenden Handelfmeter.
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Sa, 23. April 2011 15:00 Uhr
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Dobersdorfer SV 2
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1:4
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SSV Marina Wendtorf
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Marina: 1 Möller (Hansen) - 2 Fuchs (Koch), 7 Braune, 3 Hansen - 8 Langhoff, 6 Tim Trieloff (Kohlmorgen), 5 Hamann (C), 8 Schreiner (Felix) - 10 Lüders - 9 Petersen, 11 Korf |
Tore: 0:1 Schreiner, 0:2 Lüders, 0:3 Petersen, 1:3 Räder, 1:4 Petersen (Elfmeter)
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Nur eine Stunde nach dem Anpfiff in Dobersdorf wurde auch das Stadtderby in Raisdorf angepfiffen. Dort traten sich die Verfolger RFC06 und RTSV2 im Derby gegeneinander an, dessen Ausgang in jedem Fall der Marina helfen würde. Dass sich beide dann torlos Unentschieden trennten, unterstreicht einmal mehr die Glückssträhne der Marina, was die Resultate auf anderen Plätzen betrifft. Auch nach Bereinigung der Tabelle ist die Marina nun souveräner Tabellenführer - die Mannschaft wird alles daran setzen, diese Platzierung weiterhin zu bestätigen.
In Dobersdorf zeigte die Mannschaft nach einer konzentrierten Trainingswoche einen immensen spielerischen Fortschritt zur Vorwoche und überzeugte vor allem in der ersten Hälfte, Nachdem dem DSV die ersten fünf Minuten gehörten (in denen die Marina zugegebenermaßen "schwamm" und etwas Glück hatte), riss die Marina in der Folge das Spiel an sich. Über die Mehrzahl an gewonnenen Zweikämpfen und die Eroberung des Mittelfelds gelang nun auch spielerisch viel. Noch vor der Pause ging der SSV so (teilweise unterstützt von eklatanten Abwehrfehlern) mit 3:0 in Führung und wog sich in Sicherheit. Es sollte dann anders kommen als erwartet.
Der DSV präsentierte sich offensiver und war gewillt, nach der Pause noch einmal "alles zu versuchen". Wechsel auf der anderen Seite brachten Unruhe in das bis dahin homogene Abwehrsystem. Dass das Match dennoch so leichtfertig aus der Hand gegeben wurde, ist kaum zu erklären. Erst nach dem Anschlusstreffer durch Räder (Freistoß aufgrund von Übertreten des Torwarts) gelang es der Marina wieder, das Spiel unter Kontrolle zu bringen. Einen hohen Preis zahlte man dabei mit der roten Karte für Keeper Möller, der bei seiner Schiedsrichterkritik verbal überzog und unter die Dusche geschickt wurde (nach einer ansonsten tollen Leistung). Hansen kehrte damit früher als erwartet ins Tor zurück. Auf der anderen Seite gelang Petersen nach Handelfmeter das entscheidende 1:4, womit die nächsten drei Auswärtspunkte gesichert werden konnten.
Am Donnerstag erwartet die Marina (dann wieder mit Kapitän Becker) um 18.45 Uhr in der Guiseppe Marina Arena den FC Krummbek zum nächsten Spitzenspiel.
Weitere Fotos gibt es hier .
Lüders agiert einmal wieder als Vollstrecker und vollendet zum 0:2.
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