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Der Nachholspieltag vom Dienstag hat alle Hobbymathermatiker dazu veranlasst, den Rechenschieber aus der Schublade zu kramen und zu der Gewissheit zu kommen, dass der Marina drei Punkte aus den letzten fünf Spielen genügen, um den Aufstieg in die Kreisliga zu besiegeln. So ist das Spiel in Grebin am morgigen Samstag einer von fünf Matchbällen, den das Team verwandeln muss.
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Do, 30. April 2011 16:00 Uhr
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SSV Marina Wendtorf
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5:0
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VfB Behrensdorf
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Marina: 1 Horstmann - 7 Braune 5 Becker (C), 3 Fuchs (Kohlmorgen) - 8 Hansen (Schreiner), 6 Christoph, 4 Hamann, 11 Koch - 10 Lüders (Waldaukat) - 9 Bobsien (Korf), 8 Petersen |
Tore: 1:0 Petersen, 2:0 Lüders, 3:0 Koch, 4:0 Korf, 5:0 Petersen
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Diese Konstellation erst ermöglicht hat die Begegnung gegen den einstmals gefürchteten, in letzter Zeit aber erlahmten Kontrahenten aus Behrensdorf. Das Team von der Küste ist vom Aufstiegsaspiranten zum Abstiegsaspiranten mutiert und bot, angereist mit gerade einmal elf Spielern, die Notbesetzung auf. Der SSV musste noch einmal auf den gesperrten Möller verzichten (der nun wieder spielberechtigt ist) und zusätzlich auf Spielmacher Langhoff, der - ganz der Jungstarschnösel ;) - auf Sylt entspannte. Wer sich jetzt an Manchester und die zweite Garde erinnert fühlt, irrt: Ansonsten schöpfte Achim Holst aus dem Vollen.
Die Partie bot den Zuschauern eine an das Wetter angepasste Geschwindigkeit, aber auch eine deutlich überlegene Marinesen-Mannschaft. Zwar hatte der VfB bereits nach drei Minuten die Chance zur Führung, zeigte sich in der Folge aber zahnlos. Die Marina zog ein sehenswertes Spiel auf und kam durch Petersen (2), Korf, Lüders und Koch zu einem verdienten 5:0-Heimsieg, der nie gefährdet war.
Das morgige Spiel beim TV Grebin ist für Marina die Gelegenheit, einen ersten Strich unter eine erfolgreiche Saison zu ziehen, die nach dem Willen aller mit dem Meistertitel am 28. Mai gipfeln soll. Anstoss ist um 15.30 Uhr.
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