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Author: Henrik Braune -
02.04.2010
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So, 28. März 2010 15:00 Uhr
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ASV Dersau 2
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1:6
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SSV Marina Wendtorf
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Marina: 1 Pörschke - 2 Utz, 5 Braune (C), 3 Harms - 7 Bhatti, 6 Miropolski, 11 Langhoff, 10 Hansen - 8 Waldaukat - 13 Marr (12 Bobsien), 9 Korf (14 Schreiner)
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Tore: 2x Korf, 2x Bobsien, 1x Marr, 1x Schreiner
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Mit einem personell ausgedünnten Kader konnte die Marina am vergangenen Wochenende die Pflichtaufgabe in Dersau souverän lösen, hatte dabei aber größere Schwierigkeiten, als nötig gewesen wäre. Das deutliche 6:1 täuscht darüber hinweg, dass die Gastgeber gerade in Hälfte 1 zu mehreren Torgelegenheiten und sogar einen Efmeter vergaben, der zum 1:1 geführt hätte. So leichtfertig Dersau allerdings mit seinen Chancen umging, so routiniert nutzte die Marina die wenigen sich bietenden Chancen. Zunächst war es "Roller" Marr, den sein nicht versiegender Torriecher zur goldrichtigen Position führte, aus der das 1:0 resultierte. Anschließend demonstierte Korf ein Beispiel an Effizienz. In wohl nur 20 Minuten effektiver Spielzeit (zwischenzeitlich wurde er angeschlagen ausgewechselt) erzielte er zwei Tore, gab eine Torvorlage auf Bobsien und verantwortete die spielentscheidende rote Karte für Dersau (Tätlichkeit nach Notbremse an Korf). Auch Bobsien konservierte seine gute Form der letzten Wochen und erzielte zwei Tore. Den Schlusspunkt gab Schreiner, der das 6:1 markierte.
Minuspunkte sammelte die Mannschaft einerseits durch die immer noch mangende Chancenverwertung (ein zweistelliges Ergebnis wäre später möglich gewesen) und das nachlässige Zweikampfverhalten in der Defensive gegen Ende der ersten Halbzeit, als das Spiel fast zu kippen drohte. So aber lässt sich eine erneut gute Leistung resümieren gegen einen gegenüber Lepahn verbesserten, aber immer noch zu schwachen Gegner.
Der "Viererpack": Bobbi und Korf genehmigen sich eine Hopfenkaltschorle
Auf die Marina warten nun die Wochen der entscheidenden Spiele. Allerdings kann Trainer Holst in den Heimspielen des Osterwochenendes sowohl am Sonnabend (15.30 Uhr) gegen den FC Krummbek als auch am Montag (15 Uhr) gegen den Spitzenreiter SV Kirchbarkau aus dem Volllen schöpfen, der gesamte Kader ist vollzählig dabei. Insofern kann erstmals in dieser Saison mit Spannung erwartet werden, welche elf Spieler die Anfangsformation bilden. Neue Kräfte wie Langhoff vom Heikendorfer SV, der gegen Dersau erstmals mitwirkte, Assmann aus Niedersachsen oder Kohlmorgen vom Dobersdorfer SV drängen in das Team und treiben den Konkurrenzkampf an.
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Neun Salutschüsse für das Geburtstagskind |
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Author: Henrik Braune -
22.03.2010
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Sa, 20. März 2010 16:00 Uhr
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SSV Marina Wendtorf
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9:0
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TSV Lepahn
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Marina: 1 Pörschke - 2 Glapa (Patrick), 4 Braune, 3 Harms - 7 Bhatti, 6 Miropolski, 5 Becker (C) (Hansen), 11 Kohlmorgen - 10 Lüders (Utz) - 8 Waldaukat (Bobsien), 9 Korf |
Tore: 4 x Korf, 2 x Becker, 2 x Bobsien, 1 x Miropolski
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Die Marina konnte ihre Erfolgsserie am vergangenen Samstag in der heimischen Guiseppe Marina Arena überzeugend fortsetzen und schug zum Rückrundenauftakt den Tabellenletzten TSV Lepahn mit 9:0. Dabei fehlten den Gastgebern der vom Heikendorfer SV gekommene Fabian Langhoff, der Anfang März am Knie operierte Krumpt sowie der beruflich nach Bayern gezogene Gleißenberger. Dennoch war auch die Marinesen-Bank bis auf den letzten Platz gefüllt - und alle sollten beim höchsten Sieg der letzten fünf Jahre zum Einsatz kommen.
Begleitet und angefeuert von großen Teilen der Zweiten, die der abendlichen Feier von Waldaukat (hat Dienstag das biblische Alter von 40 erreicht) und Busch (sollte um Mittenacht das 35. Lebensjah begrüßen) entgegenfieberten. Der TSV Lepahn, mit fünf Punkten abgeschlagen auf dem letzten Platz, reiste verstärkt mit dem Altmeister Stefan Rehder an - und fand doch nur in den allerersten Spielminuten zu sich. Lediglich der herausstechende Lüth agierte gefährlich, die restliche Mannschaft zeigte sich zunehmend verunsichert und fand keinen Weg zu seinem neuen Mittelstürmer.
Die Marina dagegen trat selbstbewusst an und hatte das Glück, schnell und typisch durch einen Becker-Treffer in Führung zu gehen. Das Tor sollte sich als Türöffner für eine Partie erweisen, die nach dem 3:0 (es trafen Korf und noch einmal Becker) zur Pause sehr einseitig wurde. Selbst drei Wechsel zur Halbzeit bedeuteten keinen Bruch. Der neu gekommene Bobsien führte sich mit zwei Treffern glänzend ein und profitierte vom gut aufgelegten Korf, der uneigennützig bediente. Lepahn baute zunehmend ab, leistete sich Individualfehler, war aber zu keiner Zeit unfair und spielte die Partie vorbildlich sportlich zu Ende.
Die Marina freut sich über einen verdienten Kantersieg, der dennoch eine geringe Weisung für die zukünftigen Wochen beinhalten dürfte. Denn so deutlich dürfte es vorerst keinesfalls erneut werden.
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