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Sa, 14. Nov 2009 14:30 Uhr
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TSV Stein 2
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2:4
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SSV Marina Wendtorf
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Marina: 1 Pörschke - 2 Utz, 4 Busch, 3 Glapa - 10 Miropolski, 6 Braune, 7 Bhatti, 11 Krumpt - 5 Becker (C) - 8 Waldaukat, 9 Bobsien (12 Korf) (13 Hansen)
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Tore: 1:0, 2:0, 2:1 Korf, 2:2 Miropolski, 2:3 Utz, 2:4 Braune
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Sa, 21. Nov 2009 16:00 Uhr
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SSV Marina Wendtorf
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3:0
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TSV Plön 2
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Marina: 1 Pörschke - 2 Pusch (14 Barre), 4 Busch, 3 Glapa - 7 Schreiner (11 Schmidt-Luckardt), 6 Bhatti, 5 Braune, 8 Hansen - 10 Krumpt - 13 Marr, 9 Bobsien (12 Waldaukat) |
Tore: 1:0 Busch (FE), 2:0 Krumpt, 3:0 Bobsien
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Wer ein Fan der Computerspiel-Serie FIFA ist, kennt sicher auch die zu Beginn einer Karriere gesperrten Allstar- und Classic-Teams. Teams also, deren Zugehörigkeit nur das "Who is who" und nur der "Creme de la Creme" der Fußball-Historie zustand. Früher musste man sich so mühselig Spieler für Spieler freispielen, bis die Mannschaft um Beckenbauer und Pele endlich stand. Um den Bogen hin zur Marina nun also zu spannen: Wer am Samstag zufällig in der Guiseppe Marina Arena vorbeisah (die übrigens jetzt ihren Titel an der Bande trägt - vielen Dank an Herrn Korf für dieses Engagement), fühlte sich wohl so, als hätte er soeben das Allstar-Team von FIFA 98 freigespielt. Denn es spielten nicht die verhätschelten Fußball-Millionarios von heute (wir denken an Till Lüders und den kleinen Zar), sondern die alten Recken der Marina-"Hall of Fame": Nicht nur der Jungbrunnen Pusch kam zu einem umjubelten Comeback, auch der Rollo Marr probte den Rücktritt vom Rücktritt vom Rücktritt vom Rücktritt. Ironie dieser Geschichte: Auf des Gegners Seite stand ihm kein Geringerer gegenüber als Ex-Coach und Weggefährte Kalle Kaun, der den Kasten der TSV-Reserve hütete. Um die Liste der Wiederkehrer zu komplettieren, muss auch Ento Barre genannt werden, der einen Besuch in der Heimat dazu nutzte, seine Kondition auf den Prüfstand zu stellen. Summa Summarum trat die Marina also ohne sechs Stammspieler an. Wer nun dachte, dieser Umstand müsse zwnagsläufig in einer Niederlage münden, wurde grandios wiederlegt. Glatt mit 3:0 wurden die jungen Gäste mit dem Gefühl heimgeschickt, die Überlegenheit und das Chancenplus nicht in Zählbares umgemünzt zu haben. Denn eines sicher: Am Wochenende gewann die Marina zum ersten Mal in dieser Saison ein Spiel, in dem sie insgesamt unterlegen war (zuletzt verhielt es sich meist anders herum). Dass der Sieg nicht als glücklich bezeichnet werden muss, liegt einzig und allein an Keeper Michael Pörschke, der mit seinen Glanzparaden vor der Pause aktiv die drei Punkte festhielt. Zwei Reaktionen kahnschen Ausmaßes verhalfen der Marina zum 2:0 Pausenstand nach Treffern von Busch (Elfmeter nach Foul an Marr) und Krumpt (nach eindrucksvollem Solo).
Nach der Pause das gleiche Bild: Die jungen Plöner hatten ein Übergewicht, waren im Abschluss letztlich aber nicht zwingend genug. So flachte das Spiel über die Zeit ab (auch durch aufkommende Diskussionen) und Bobsien genügte nach Schuss und Glnzparade von Kaun die eine Chance, um den entscheidenden Treffer zu erzielen. Kurz vor Ende vergab der SSV dann leichtfertig weitere Möglichkeiten, die sich aufgrund der Liberoauflösung des TSV ergaben. Doch wäre ein höheres Ergebnis in der Summe auch nicht gerecht gewesen. So kann sich die Marina über drei kaum geglaubte Punkte freuen und erwartet für die beiden letzten Spiele vor der Winterpause die Rückkehr der verhinderten Leistungsträger zurück. Am Freitag wartet das hoffentlich stattfindende Auswärtsspiel beim VFB Behrensdorf und am 5. Dezember vor der Weihnachtsfeier dann der Heimschlager gegen den Tabellenführer Kirchbarkau.
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